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   Rubrik: Wirtschaft und Politik
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Weihnachtsdüfte zum Krank-Riechen
Krankenkasse warnt vor Allergie-Folgen
Es ist nicht mehr zu übersehen - und auch nicht zu "überriechen": Weihnachten hat uns wieder ereilt. In den Innenstädten bohren sich die süßlichen Düfte gebrannter Mandeln und der wohlige Dampf heißen Glühweins in die Nasen. Manch nobler Hauch entweicht bei jedem Türöffnen aus den Parfümerien auf die Straßen. Die ganze Innenstadt - ein einzig Schnüffelparadies. Und unter dem Motto "Mit allen Sinnen genießen" kommt dann eben der Wunsch bei so manchem Mitbürger nicht von ungefähr, es auch in den eigenen vier Wänden, weihnachtlich zu aromatisieren. Von Duftkerzen, Duftspendern bis hin zu Duftölen, Seifen und Toilettenpapier samt Festtags(-duft-)note bietet der Handel alles, was die Nase erfreut. "Aber Vorsicht ist geboten", warnt Michael Schmolke von der BARMER GEK in Burgdorf. Experten schätzen, dass mittlerweile mehr als 100.000 Menschen in Niedersachsen und Bremen allergisch auf solche Duftstoffe reagieren. Gerötete Haut und Juckreiz, in extremen Fällen sogar Bläschen und Atemwegsbeschwerden, könnten sich als Folgen einstellen.

Luftgetragene Duftstoffe könnten nicht nur durch den Kontakt mit der Haut Allergien auslösen, sondern zudem auch eine adjuvante Wirkung zeigen. Das heißt, sie begünstigen die Entstehung von Allergien. Bei aller sinnlichen Feierlichkeit in diesen Tagen: "Ich rate zu einem gemäßigten Umgang mit Duftstoffen und vor allem sollten die Räume regelmäßig gut gelüftet werden. In Kinderzimmern und bei allergischen Reaktionen sollte man unbedingt auf künstliche Weihnachtsdüfte verzichten", so Schmolke.

Autor/Redakteur: Barmer GEK Burgdorf (bb)
Erstellt am 14.12.2010
7745 mal gelesen.

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