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   Rubrik: Wirtschaft und Politik
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Keine Angst vor Reiseinfektionen
BARMER-Gesundheitsbrief schafft Klarheit
Immer mehr Reisende zieht es während der Osterferien in ferne Länder. Auf die typischen Reisekrankheiten wie Sonnenbrand, Übelkeit, Probleme mit der Zeitumstellung sind die meisten Urlauber auch vorbereitet. „Schwieriger zu verhüten sind Infektionskrankheiten“, weiß Michael Schmolke von der BARMER in Burgdorf. Vielen Urlaubern sei nicht bewusst, welchen möglichen Ansteckungsgefahren sie sich im sonnigen Süden aussetzen.
Grundsätzlich gilt, bei Reisen in exotische Länder auf Hygiene zu achten. Vor allem auch bei Lebensmitteln. Wasser, von dem man nicht weiß, ob es einwandfrei ist, sollte abgekocht werden. Auf Eiswürfel in Getränken verzichten. Schälbares Obst und Gemüse sind zu bevorzugen. Am besten auf Rohkost-Salate und rohes oder nicht durchgebratenes Fleisch verzichten.
Einen angemessenen Impfschutz können diese Tipps aber nicht ersetzen. Sinnvoll ist in jedem Fall ein Schutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) und Diphtherie (akute Infektionskrankheit). Zwar verfügen hierzulande die meisten Menschen über einer Grundimmunisierung gegen diese Infektionen, häufig wird aber vergessen, dass nach zehn Jahren eine Auffrischung fällig ist.
Gegen andere Infektionskrankheiten, die im Ausland auftreten können, besteht üblicherweise kein Impfschutz. Es handelt sich dabei um typische Reiseinfektionskrankheiten wie Cholera, Gelbfieber, Typhus oder Hepatitis A. Unter Umständen auch um Tuberkulose, Tollwut oder Hepatitis B. Eine individuelle Gesundheitsberatung sollte deshalb zur Vorbereitung jeder Auslandsreise dazugehören.
„Sagen Sie uns, in welches Land Sie reisen möchten und Sie erfahren mit dem BARMER Gesundheitsbrief, welche Gesundheitsrisiken bestehen können und welche Vorbeugungsmaßnahmen wichtig sind“, so Schmolke.
Weitere Informationen bei der BARMER in Burgdorf unter Telefon 018 500 566100.

Autor/Redakteur: Barmer GEK Burgdorf (bb)
Erstellt am 23.03.2009
8334 mal gelesen.

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