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   Rubrik: Wirtschaft und Politik
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BARMER: Entlastung für Pollen-Allergiker

Mit Hasel und Erle hat die Saison der Blütenpollen auch in diesem Jahr früh begonnen. Birke, Gräser, Roggen und Beifuss werden bald folgen. „Neben ärztlicher Hilfe gibt es eine Reihe praktischer Tipps für Pollenallergiker, die ihre Leidenszeit erträglicher machen“, so Dr. Ursula Marschall vom Kompetenzzentrum Gesundheit der BARMER. Ärzte können mit guten Erfolgsaussichten eine so genannte Hyposensibilisierung versuchen, mit der der Körper gegen den Allergieauslöser unempfindlich gemacht wird. „Dabei hat sich das Spritzen des zunächst sehr gering und später immer höher dosierten Allergens bewährt, für die Alternativen Tropfen und Tabletten gibt es noch nicht genügend Langzeiterfahrungen“, erläutert Marschall. Nach maximal drei Jahren Behandlung hat der Allergiker gute Aussichten auf deutlich geringere Beschwerden. Alternativ zur Hyposensibilisierung gibt es Medikamente, die nicht die Ursache, sondern Symptome einer Allergie bekämpfen. „Bei stärker werdenden Beschwerden sollte ein Arzt eingeschaltet werden, damit etwa aus einem Heuschnupfen kein allergisches Asthma wird“, rät Ärztin Marschall Betroffenen.

Neben medizinischer Hilfe können Allergiker selber einiges tun, um Allergie auslösende Stoffe zu meiden. Dazu gehört, sich anhand des Pollenflugkalenders auf dem Laufenden zu halten. In der Blühphase der Pollen sollte man sich möglichst wenig im Freien aufhalten und dort anstrengende Aktivitäten vermeiden. Wenn möglich, sollte der Urlaub in der Blüte- und Flugzeit der Pollen liegen. Am sichersten können sich Allergiker am Meer oder im Gebirge erholen. Beim Autofahren sollten sie die Fenster geschlossen und die Lüftung ausgeschaltet lassen – außerdem kann ein Pollenfilter gute Dienste leisten. Während auf dem Land morgens der Pollenflug besonders stark ist, sind Städter vor allem in den Abendstunden betroffen. Dementsprechend sollte auf dem Land die Wohnung abends nach 19 Uhr gelüftet werden, in der Stadt dagegen morgens zwischen 6 und 8 Uhr. Wer sich im Freien aufhalten muss, wäscht seine Haare am besten vor dem Schlafengehen. Brillenträger können ihre Augen schützen, indem sie die Gläser mit Wasser abspülen.

Verantwortlich für diesen Artikel: bb (siehe Autorenliste)
geschrieben am 24.01.2008

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Letzte Aktualisierung: 4.3.2009
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