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   Rubrik: Sport und Spiel
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BADMINTON: Marianne Krahnert verlässt TSV Burgdorf


Ein nachdenklicher Coach Eduard Trochim: Simone Richert (l.) und Marianne Krahnert spielen nicht mehr in Burgdorf.

Nach nur einer Saison verlässt Marianne Krahnert den Badminton-Bezirksligisten und spielt ab sofort für die SG Celle/Westercelle. Ausschlaggebend waren vor allem die für sie kürzeren Anfahrtswege und die sportliche Perspektive beim Verbandsligisten. Nach den Abgang von Eigengewächs Simone Richert klafft bei den Burgdorfern nun eine große Personallücke. Die Planungen für die Zukunft müssen neu überdacht werden.

Wechsel nach Celle kam völlig unerwartet / Saisonplanung über den Haufen geworfen

Die Nachricht kam aus heiterem Himmel. Die 2002 vom TuS Eversen/Sülze nach Burgdorf gekommene Marianne Krahnert kehrt den Auestädter völlig überraschend wieder den Rücken. Noch vor wenigen Tagen standen die Chancen für eine weitere Spielzeit nach ihren eigenen Angaben bei 90 Prozent. In der Saisonplanung 2003/2004 spielte sie als zweite Kraft neben Anika Queck eine zentrale Rolle. Doch ein Angebot aus Celle machte Coach Eduard Trochim einen Strich durch die Rechnung.
„Sie hatten mich in der vergangenen Saison auch schon gefragt, aber ich hatte mich damals für die TSV Burgdorf entschieden, was ich keinesfalls bereue.“ erklärte Marianne Krahnert, doch in erster Linie der für sie weite Anfahrtsweg und die ungünstigen Trainingszeiten gaben nun den Ausschlag für einen Wechsel. „Reisende soll man nicht aufhalten.“ erklärte Eduard Trochim, doch die Lücke, die Krahnert hinterlässt, ist groß.
„Wenn eine Dame ausfällt, müssen wir uns etwas überlegen.“ legt Trochim den Finger in die Wunde, denn nach dem bereits lange feststehenden Abgang von Simone Richert bleibt der 1.Mannschaft jetzt nur noch die Mindestanzahl von zwei Damen. Die etatmäßige Ersatzspielerin Manuela Schönemann wird fortan zum Stamm gehören, wenngleich sie bereits andeutete, nicht jeden Punktspieltermin einhalten zu können. Es gibt aber keine Alternativen auf auch nur annähernd dem gleichen Spielniveau mehr, so drohen dem Team im Zweifelsfall Punktabzüge. Dass noch ein Ersatz auf dem Spielermarkt gefunden werden wird, ist eher unwahrscheinlich. Die kommende Saison wird so wohl eher eine Hängepartie werden und die Planungen müssen sich von nun an auf die Punktspielrunde 2004/2005 konzentrieren.

rg, 27.05.2003

Letzte Aktualisierung: 4.3.2009

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