Winterträume
Winter


Elisabeth RahlfesElisabeth Rahlfes

Winter….

Sehe ich richtig?... Es schneit?
Ist das nicht zu früh für diese Zeit?
Der Winter kommt mit Macht,
was hat er sich nur dabei gedacht.

Und Morgen ist die Pracht wieder vorbei.
Was soll das, dann ist es warm, regnet dabei.
Der Sturm wütet wie wild ums Haus,
er reißt Dächer, Bäume und Sträucher raus.

Ich denke an meine Kinderzeit.
Jetzt bei Opa auf dem Lande,
das wünsche ich mir heut.

Dort noch einmal solche Winter erleben,
in meinen Träumen bin ich am Schweben.
Ich spüre die Schneeflocken auf meiner Haut.
Alles ist friedlich, still, nirgends ein Laut.

Überall Schnee bis hoch auf den Bäumen.
Von so etwas kann man hier nur träumen.
Kein Auto, kein Schneeflug nichts störte die Ruh
Genieße die Stimmung, mache die Augen zu.

Eisblumen am Fenster, draußen war es kalt
Väterchen Frost hat die Scheiben bemalt.
Ich vermisse die alte Zeit.
Für mich ist der Winter noch so weit.

Elisabeth Rahlfes


Homepage: http://www.elisabeth-rahlfes.de/
Verantwortlich: Elisabeth Rahlfes (ER)
Erstellt: 21.12.2015
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