Das Jannuar Gedicht von Jürgen Bruns
Winterfütterung für Vögel bitte nicht vergessen.


Vogelfußabdrücke auf der Gartentreppe. (Bild: privat)

Kalter Januar, es schneit gemächlich, endlich Winterzeit,
Denkt an unsere Vögel und haltet Futter jetzt bereit.

Hüllt der erste Schnee den Garten in ein Winterkleid,
macht sich bemerkbar bei unseren Vögeln, Futterneid.

Liegen für Amseln, Drosseln, keine angefaulten Äpfel da,
fliegen sie auch in´s Futterhaus und erster Streit ist da.

Hungrig fliegt der kleine Vogel, dann erschrocken fort,
beim Nachbarn gibt es auch was, an einem sich´rem Ort.

Was will die dumme Amsel nur mit den Körnern machen ?
Rosinen gibt es hier doch nicht und andere weichen Sachen.

Es geht dann im kaltem Winter, auch so in einem Vogelleben,
durch stärkere Konkurrenz, die Nahrungssuche etwas daneben.

Die Äpfel liegen im Gartenweg, 1. Amsel frißt pro Tag einen Apfel weg.


Es liegt zur Zeit nur wenig Schnee, das tut den Vögeln noch nicht weh.


Ja, der Apfel schmeckt.


Der alte Gartenschützer bekam Hilfe.


4. andere Schwarzdrosseln wurden verjagt.


Die Vögel werden immer mehr.


Viele Äpfel wurden ausgelegt.


Die Schwarzdrosseln vertreiben die Wacholderdrossel.


Die einen sind satt, vertreiben aber die Wacholderdrosseln.


2. Meter Abstand müssen schon sein.


Verantwortlich: JÜRGEN BRUNS (jjb)
Erstellt: 14.01.2013
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