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   Rubrik: Wirtschaft und Politik
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BARMER GEK: Wie Schmerzen entstehen


Wie entstehen Schmerzen, wie werden sie behandelt, was kann man als Betroffener selber dagegen tun – mit Fragen wie diesen beschäftigt sich eine neue Broschüre „Schmerzen – Zusammenhänge erkennen, erfolgreich be-handeln“der BARMER GEK. „Wir wollen helfen, mehr von den Erkenntnissen der Schmerzforschung der vergangenen Jahre in die Köpfe der Menschen zu bringen“, erklärt Guido Haake, Bezirksgeschäftsführer der Krankenkasse in Lehrte.

Auf 32 Seiten beschäftigen sich die Autoren dabei auch mit der Frage, warum manche Menschen gar keinen Schmerz empfinden, gehen auf geschlechterspezifische Besonderheiten ein und informieren über Behandlungsmöglichkeiten. Viel Wert legen sie auf Ratschläge für den Umgang von Patienten mit schmerzenden Erfahrungen. Eine wichtige Botschaft dabei: „Wer zu lange Schmerz erträgt, kann chronischen Schmerzen den Weg bereiten“, betont die Schmerztherapeutin Dr. Ursula Marschall, die an der Broschüre mitgearbeitet hat. Besonders wichtig sei zudem der Unterschied zwischen dem Akutschmerz, der nach einer Verletzung oder einer Operation auftritt, und einem chronischen Schmerz. „Dieser ist eine eigenständige Krankheit. Im Körper entwickeln sich Mechanismen, die sogar die Erbinformation in den Zellen verändern“, so Marschall. Das trage zur Entwicklung eines Schmerzgedächtnisses bei. Es sei möglich, zu lernen mit dem Schmerz umzugehen, „aber eine Gewöhnung an Schmerz tritt niemals ein“, betont die Expertin.

Erhältlich ist die Broschüre „Schmerzen – Zusammenhänge erkennen, erfolgreich behandeln“ kostenlos in der Geschäftsstelle der BARMER GEK in der Burgdorfer Strasse 10A. Alternativ kann sie auf der Internetseite www.barmer-gek.de mit dem Webcode 114316 heruntergeladen werden

Autor/Redakteur: BARMER GEK Lehrte (BL)
Erstellt am 20.06.2011
5409 mal gelesen.

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